Veranstaltungen
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Dauer der Ausstellung: |
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Dauer der Ausstellung: |
Schon immer suchten Menschen nach
Orten für Brauchtum, Sitten und Glauben. Griechen und Römer
bauten ihre Tempel und Heiligtümer in besonders schönen
Landschaften. Die frühe Höhlenmalerei verwendete magische
Tierzeichnungen. Kykladenidole und minoische Tonpuppen
beschworen Fruchtbarkeit. Oft haben solche Darstellungen eine
mystische und religiöse Bedeutung. Christen bauten Kirchen und
Kathedralen. In allen Kultstätten brauchte man Platz für
Weihgaben. Blöcke, Steine und Tische wurden mit Göttergeschenken
und Idolen voll beladen. Auf den Altären von Gösta Hellner
werden bunte Puppen, Figurinen und farbenfrohe Gegenstände wie
auf einer Bühne gezeigt. |
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Mittwoch, 24. April 2013, 16.00
- 18.00 Uhr |
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Doha/Katar
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Dauer der Ausstellung: |
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Berlin Karten:
8 €, ermäßigt 5 €
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Griechenland steckt in einer tiefen
Krise. Seit 2010 ist das Land überschuldet und wird nur durch
Stützungsprogramme der EU, der Europäischen Zentralbank und des
Internationalen Währungsfonds vor der Zahlungsunfähigkeit
bewahrt. Wie ist das Land - mitten in Friedenszeiten - in dieses
Labyrinth geraten und wo liegt der Ausgang? Über diese Fragen
ist nicht nur die griechische Politik zerstritten. Der Streit
läuft quer durch die deutsche Politik. Der Vortrag analysiert
die historischen, politischen und kulturellen Hintergründe der
Krise, die zur Zerreißprobe der Eurozone zu werden droht. |
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Berlin
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Jotta Mitsiou-Polychronidou wurde in Bochum als Tochter griechischer Gastarbeiter geboren. Sie hat in Bochum Germanistik, Anglistik und Mediävistik studiert. Mit ihrem Mann hat sie 15 Jahre lang in Dortmund ein Restaurant mit authentischer griechischer Küche geführt, basierend auf frischen mediterranen Zutaten. Ihr erstes Buch "Griechenland isst anders" (Originaltitel: "Οικογένεια στην κουζίνα") erschien im Januar 2012, und seit März hat sie eine tägliche TV-Sendung bei Europe One in Thessaloniki. Auch im deutschen Fernsehen hat sie live gekocht, so z. B. in "Mittwochs live", und ihre Rezepte sind auch in deutschen Büchern veröffentlicht worden. Das mit viel Liebe bis ins Detail gestaltete Kochbuch "Griechenland isst anders" vermittelt einen Einblick sowohl in die traditionelle als auch in die moderne griechische Küche und verbindet den reichen Schatz überlieferter Rezepte aus vielen Regionen Griechenlands mit den Anforderungen an eine gesunde, ganzheitlich orientierte Art des Kochens, die qualitativ hochwertige Zutaten und schonende Zubereitungsweisen miteinander kombiniert. Als Kind zweier Kulturen - der griechischen und der deutschen - integriert Jotta Mitsiou-Polychronidou die deutsche Küche in ihre Rezepte und schafft so interessante Kombinationen. (...) Der griechische Titel "Die Familie in der Küche" stellt das Essen wieder in den Mittelpunkt der Familie und verdeutlicht, wie wichtig das Ritual der gemeinsamen Vorbereitung, des gemeinsamen Kochens und der gemeinsamen Einnahme von Mahlzeiten innerhalb der Familie ist, welch hohen Stellenwert das bewusste Planen, Vorbereiten und Zubereiten hat und welches Fest selbst eine einfache Mahlzeit darstellen kann... (Angela Drewek-Marr, Leiterin der Deutschen Schule Thessaloniki)
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Dauer der Ausstellung: |
Die griechische Inselwelt mit ihren
Küsten des Lichts hat die Menschen seit Jahrtausenden zum
Philosophieren angeregt, Künstler konnten sich der von dieser
Landschaft ausgehenden schöpferischen Kraft und Inspiration
nicht entziehen. Zu diesen Künstlern gehört Hans-Jürgen
Gaudeck. Seine malerischen Arbeiten haben Transparenz und
Tiefe, die uns besonders auf den griechischen Inseln umfängt.
Die atmosphärische Dichte der Bilder hat der Künstler malerisch
spontan zu Papier gebracht. Nur so konnte er den Triumph des
Augenblicks - das Lichterlebnis Griechenland - einfangen. |
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Berlin
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Moderation: Susan Bindermann Mit der Idylle, in die Familie Sundermeyer bei ihrem Urlaub auf der Kykladeninsel Amorfos eintaucht, ist es jäh vorbei, als ein antikes Idol aus dem Museum geraubt und eine Leiche aus dem Hafen gefischt wird. Der fünfzehnjährige Jürgen, seine jüngere Schwester und zwei Freunde versuchen auf eigene Faust, das Kykladenidol wiederzufinden – nicht ahnend, welcher Gefahr sie sich dadurch aussetzen. Auch verliebt sich Jürgen zum ersten Mal, ausgerechnet in die scheue Myrto, die Tochter des Inselbäckers, was zu dramatischen Verwicklungen führt. Als dann noch ein griechischer Studienfreund des Vaters die Ehe der Eltern durcheinanderwirbelt, scheint der Boden unter den Füßen der Touristen zu wanken …Ein Roman über das Erwachsenwerden – und das Griechenland hinter der touristischen Fassade. Ulf-Dieter Klemm, geb. am 22.06.1946 in Höxter, Westfalen, juristische Ausbildung, von 1977 bis 2011 im Auswärtigen Dienst der Bundesrepublik Deutschland, zuletzt Botschafter in Marokko. Als Jugendlicher lebte er sechs Jahre in Athen – wohin er in den 1980er Jahren als Kulturreferent der Deutschen Botschaft zurückkehrte. Ulf- Dieter Klemm hat Romane und Erzählungen von u. a. Myrivilis, Valtinos, Dimitriadis und Panajotopoulos ins Deutsche übersetzt und sich als Essayist und Kritiker einen Namen gemacht. 2008 erschien „Griechenland begegnen. Geschichte, Landschaft, Kultur und Menschen“ (zusammen mit Klaus Gallas). „Das verschwundene Idol“ ist sein erster Roman.
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Dauer der Ausstellung: bis 20.
Dezember 2012 |
Kuratorin: Andrea Conrad Die Ausstellung PHYSIS 2012 präsentiert die in einer vierwöchigen Arbeitsphase in Assisi entstandenen Werke der Künstlerinnen und Künstler Eleni-Myrto Ferentinou (Griechenland), Claudio Rambotti (Italien), Kazuki Nakahara (Japan), Amelie Conrad (Deutschland), Damiano Maccabei (Italien), Stefano Frascarelli (Italien), Nobuhiko Murajama (Japan), Gunnar Conrad (Deutschland), Ayaka Azechi (Japan), Daniel Bayardi (Uruguay). Mit der Internationalen Jugend- und Herbstakademie Assisi/Fontemaggio (im Aufbau) 2012 hat das Wanderprojekt PHYSIS begonnen. Es ist zunächst für 5 Jahre konzipiert und richtet sich an junge Menschen aus der Europäischen Gemeinschaft sowie an Künstler, die in der Europäischen Gemeinschaft arbeiten und leben. Das Projekt fördert das sinnliche Wahrnehmen und bietet die Auseinandersetzung mit Geschichte, Philosophie, Natur und Kultur. Zentrales Thema ist das Verhältnis von Mensch und Natur. PHYSIS soll als Projekt für interdisziplinäre Kunst, prozessorientiertes und konzeptuelles Arbeiten 2013 in Griechenland fortgesetzt werden. Für das PHYSIS-Projekt im nächsten Jahr hat die Griechische Kulturstiftung Berlin die Vermittlung des gemeinsamen Wirkungsortes der Künstlergruppe in den nordgriechischen Städten Veria und Vergina übernommen. Unter dem Thema Physis, in Blickrichtung auf die Weiterentwicklung des philosophischen Ansatzes einer ökologischen Naturästhetik, arbeiteten in diesem Sommer internationale Künstler in einem vierwöchigen Arbeitsprozess zu diesem umfangreichen Komplex. Im Naturareal von Fontemaggio, am Hang des Monte Subasio Assisi, waren verschiedene Performances zu sehen, und die MINIGALLERY CONTEMPORARY ART ASSISI präsentierte vom 29.9. bis zum 7.10.2012 Skulpturen, Malerei, Fotografie und Grafik der Künstler. Ein Teil der entstandenen Werke ist bis zum 20. Dezember 2012 in der Griechischen Kulturstiftung Berlin zu sehen. Parallel zeigt seit dem 6. November 2012 das Italienische Kulturinstitut Berlin im Rahmen des 5. Europäischen Monats der Fotografie Berlin mit der Ausstellung "Lo Sguardo degli Altri - gli altri siamo noi" ("Der Blick der Anderen - die Anderen sind wir") ausgewählte Fotografien zu PHYSIS von Damiano Maccabei, Amelie Conrad, Claudio Rambotti und Gunnar Conrad. Schirmherrschaft der Ausstellung: Deutsche Botschaft Rom und Comune di Assisi
Gefördert von der Deutschen
Botschaft Rom, dem Italienischen Kulturinstitut Berlin sowie dem
Verein der Freunde und Förderer der Griechischen Kulturstiftung
Berlin e. V. |
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Berlin
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Moderation: Hans-Bernhard Schlumm In Zusammenarbeit mit dem Größenwahn Verlag, Frankfurt/M Kostas Akrivos, 1958 in Volos geboren, der Stadt Jasons, bekannt durch die Argonauten-Sage, studierte mittelalterliche und neuere griechische Philologie und ist Lehrer für Neugriechisch. Er schreibt Romane, Biographien, Kurzgeschichten und Schulbücher. Seine Werke sind in zahlreichen Anthologien erschienen und in mehrere Sprachen übersetzt worden. Er ist Leiter der Reihe "Eine Stadt in der Literatur" beim Verlag Metechmio und als freier Journalist tätig. Einige von seinen Publikationen: Pandämonium (Roman, 2007), Zeremonien des Erwachsenwerden (Kurzgeschichten, 2009), Sieben Liebesgeschichten von Alexandros Papadiamantis (hg. der Anthologie, 2010), Wer erinnert sich an Alfons? (Roman, 2010). Dieser Roman ist vom Nationalen Buchzentrum Griechenlands (EKEBI) und der Zeitschrift DIAVAZO in der Nominierungsliste für den Literaturpreis 2011 ausgezeichnet worden.
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Der Film wirft einen Blick hinter
die Kulissen bei den Vorbereitungen auf die Eröffnungsfeier der
Olympischen Spiele in Athen 2004. Nach 1896, den ersten
Olympischen Spielen der Neuzeit, kehrte das weltweit
bedeutendste Großereignis auf dem Gebiet des Sports erneut in
die griechische Hauptstadt zurück. |
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Berlin
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''Bahnfasern zu
Grenzverbindungen'' -- Der Mythos des Labyrinths
Die griechisch-britische Künstlerin
Loukia Richards war im Oktober mit Freiwilligen auf der
Bahnstrecke zwischen Münster und Enschede zur interaktiven
"Mullsafari" täglich gefahren und hat das von den Fahrgästen
zurückgelassene Material (Textil, Papier und Plastik)
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Berlin
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Berlin, Martin-Gropius-Bau
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Die Filmvorführung findet im Rahmen der großen archäologischen Ausstellung „Mythos Olympia – Kult und Spiele“ statt, die im Berliner Martin-Gropius-Bau vom 31. August 2012 bis zum 7. Januar 2013 präsentiert wird. Die Ausstellung geht auf eine Initiative der Berliner Zweigstelle der Griechischen Kulturstiftung zurück und widmet sich dem Heiligtum von Olympia, dem lokalen Kult und den sportlichen Wettkämpfen selbst, die dort alle vier Jahre organisiert wurden und die Inspiration für die Olympischen Spiele der Moderne bildeten.
Regie: Markos Holevas |
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Berlin
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Offenbar muss eine eindeutige Stärkung des europaischen Parlaments in Relation zu den Nationalparlamenten erfolgen. Sind wir aber bereit, die Souveranitat der nationalen Parlamente weitgehend aufzugeben? Und was ist sonst notwendig, um Europa wieder in Schwung zu bringen? Was ist uns Europa wert? (literaturfestival.com) Dimosthenis Kurtovik ist Autor, Literaturübersetzer (u.a. aus dem Englischen, Französischen, Deutschen, Dänischen, Schwedischen und Tschechischen) und einer der wichtigsten Literaturkritiker Griechenlands. Er ist 1948 in Athen geboren, studierte in Griechenland, Deutschland und Polen und arbeitet als Autor und Literaturkritiker in Athen. In deutscher Sprache liegen von ihm bereits die Romane Der Griechische Herbst der Eva-Anita Bengtson (Dialogos Verlag, 1989) und Die Mumie des Ibykus (Reclam-Leipzig, 2003) vor, das Lexikon Griechische Autoren der Gegenwart (Romiosini Verlag, 2000) sowie verschiedene Erzählungen in Anthologien. 2011 erschien bei Hestia-Verlag sein Roman Was suchen die Barbaren (Τι ζητούν οι Βάρβαροι), in dem er alte aber immer noch aktuelle Ressentiments bis militante Nationalismen unter dem dünnen Firniss der friedlichen Koexistenz im südlichen Balkan literarisch verarbeitet. (K. Kosmas) |
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Berlin
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Am 25. und 26. September finden in
den Berliner Bezirksbibliotheken und der Zentral- und
Landesbibliothek Berlin zahlreiche Sprachenbäder
statt: Minisprachkurse für insgesamt 1200 Kinder sollen
bei Berliner Grundschulkindern das Interesse für fremde Sprachen
wecken.
Zentral- und Landesbibliothek
Berlin (Berlin-Kreuzberg) |
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Berlin
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Diskussion:
Haus der Berliner Festspiele,
ab 10 Uhr
Ausstellung:
Institut Francais/Galerie.
Tasos Maragkos (Tasmar) wurde 1977 auf der griechischen Insel Syros geboren. Sein besonderes Interesse für Comics entwickelt sich, als er 1998 für ein Graphik-Design-Studium nach Thessaloniki geht. 2004 veröffentlicht er das Fanzine „bigBANG“, das in den Jahren 2005 und 2006 als bestes griechisches Fanzine bei Comicdom Awards ausgezeichnet wird. Danach erscheint „bigBANG“ 2007 bei Enati Diastasi Publications. 2007 veröffentlicht Maragkos die Ausgabe 0 von “Krak komiks”, die nach der Zusammenarbeit mit Giganto Books seine persönliche Comicheft-Serie wird. 2009 wird die dritte Ausgabe der „Krak komiks“ bei den Comicdom Awards für das beste griechische Cover ausgezeichnet, und 2010 erhält die vierte Ausgabe den Preis für das beste Comicheft. Heute lebt Tasos Maragkos in Thessaloniki, wo er Comic-Zeichnung sowie Papier- und Wandzeichnung unterrichtet
Im ersten Band von “Hard
Rock” lernen wir Markos kennen. Ein junger Mann, der Mitte
der 90er Jahre auf Syros lebt.
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Berlin
Dauer der Ausstellung: bis
31. August 2012
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Die Künstlergruppe “AFI” (Αφή, griechisch für “Berührungssinn”) wurde im Frühjahr 1979 in Athen gegründet. Die Gruppe steht für zeitgenössisches griechisches Kunsthandwerk, das unter der Verwendung traditioneller Techniken kreiert wird. Und doch gehen die Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler zumTeil weit über das hinaus, was in Deutschland unter „angewandte Kunst“ verstanden wird. In ihren Anfangsjahren zeigten die Mitglieder von AFI ihre Arbeiten in verschiedenen Galerien. Von 1983 bis 1989 unterhielt die Gruppe ein eigenes kulturelles Zentrum in der Tripodon Straße 25 in Plaka, Athen. Auf Dauer ließ sich jedoch das Zentrum, das ohne jede Subventionen auskommen musste, nicht finanzieren. In den folgenden Jahren gingen die Mitglieder von AFI dahe mit ihren Arbeiten in den griechischen Städten und Regionen auf Tour. 2009 wurde die Ausstellung „Upside Down“ im Benaki-Museum in Athen gezeigt. Teile dieser Präsentation sowie ganz neuen Arbeiten waren in März/April 2012 erstmals in Deutschland in der Handwerksform Hannover zu sehen.
Infoblatt zu den Künstlerinnen und Künstlern und ihre Werke
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Bonn
Eine
Ausstellung des
Akademischen
Kunstmuseums - Antikensammlung der Universität Bonn, Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag 15–17 Uhr, Sonntag 11–18 Uhr |
Die Restaurierung der Athener Akropolis ist eine Photoausstellung, welche die über 30jährigen Restaurierungsarbeiten an der Akropolis dokumentiert. Diese weltweit wohl einzigartige Anstrengung zum Erhalt und zur künftigen Wahrung eines Weltkulturerbes und des zweifellos wichtigsten klassischen Monuments in Griechenland, ist das Komitee bzw. das Amt für die Restauration der Akropolis-Denkmäler verantwortlich. Socratis Mavrommatis wurde mit der photografischen Dokumentation dieses jahrelangen Arbeitsprozesses beauftragt. Seine Photoarbeiten zeichnen sich aus durch große dokumentarische Präzision, aber auch durch eine ästhetische Sensibilität, die weit über das rein Dokumentarische hinausgeht; in ihrer langjährigen Begleitung des Restaurierungsprozesses stellen sie eine einzigartige Sammlung dar. Eröffnung: Sonntag, 10. Juni 2012, 11 Uhr.
Es sprechen: Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Griechischen Generalkonsulats in Düsseldorf.
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Berlin
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Alexis
Veroucas lernte
in der Grafik-Werkstatt CERULEUM/Lausanne
und studierte Kunstgeschichte am “Institut d’Art et
Archéologie”, Sorbonne, Paris IV.
Von 1988 bis 1995
studierte er Malerei bei Leonardo
Cremonini und Lithographie bei Abraham Hadad an der Pariser École nationalesupérieure
des beaux-arts.
In der Ausstellung unter dem Titel Vincti Sumus werden 11 Werke aus der Sammlung von Thanassis Michailidis präsentiert. Der Schwerpunkt liegt in der Leidenschaft der menschlichen Figur, vor allem "die Instinkte eines Mannes mittleren Alters" in Kontrast zu der satten Geometrie Motiver aus der islamischen Keramik. |
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Berlin
Ein
Projekt der
literaturwerkstatt berlin
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Mit: Moderation: Uljana Wolf, Dichterin (Berlin)
Was ist übrig von der Idee
Europas - diesseits von politischer Symbolik und den
mächtigen Gesetzen des Markts? Gibt es noch so etwas wie ein
europäisches Lebensgefühl, einen kulturellen Dialog, oder wird
all das überschattet von der aktuellen Krise?
In englischer
Sprache.
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Berlin
Foto aus "Attenberg" Kino Arsenal
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Arsenal Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Greek Film Centre und des Filmverleihs Rapid Eye Movies. Der Hand-Over-Cinema-Abend ist eine Kooperation mit dem Goethe-Institut, LaborBerlin und LabA.
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Griechenland macht von sich reden – mit Innovationen filmischer Art. Eine junge Generation von Filmemacherinnen und Filmemachern setzt der wirtschaftlichen Misere ein immenses künstlerisches Kapital in Form von neuen ästhetischen Ansätzen entgegen. Mit einfallsreichen, unkonventionellen und bisweilen verstörenden Bildern gibt sie dem internationalen Autorenkino neue Impulse und sorgt auf den großen Festivals für Aufsehen. Die Auswahl von 13 aktuellen griechischen Spiel- und Dokumentarfilmen aus den Jahren 2009 bis 2012 – die meisten sind erstmalig in Berlin zu sehen – präsentiert eine enorm vielgestaltige Kinematografie, die sich vom „Neuen griechischen Kino“ der 70er Jahre deutlich absetzt. Es handelt sich um einen Umbruch, um einen Aufbruch weg von klassischen Formaten und Konventionen, der eine Revitalisierung der griechischen Filmlandschaft bewirkt. Das zeitgenössische griechische Kino ist wagemutig, amüsant, sperrig, verrückt, visionär und heterogen. Es ist individuell, unangepasst und radikal eigenwillig. Es experimentiert mit verschiedenen künstlerischen Formen und lässt sich nicht in Kategorien stecken. Es sucht Wege der Finanzierung unabhängig von staatlicher Förderung. Es ist weder das Ergebnis einer politisch-ökonomischen Initiative, noch kann man von einer Bewegung oder Schule sprechen, obwohl die Filmemacher untereinander vernetzt sind, häufig zusammen arbeiten oder sich bei ihren Projekten unterstützen. In einer Zeit des politischen, ökonomischen und moralischen Kollapses entstanden, machen die meisten Filme die tiefe soziale Krise Griechenlands nicht zum Thema im Sinne einer politischen Botschaft – doch sie erzählen fast alle mehr oder weniger direkt von denselben Problemen: Wirtschaftskrise, Sprachlosigkeit, Dysfunktionalität der Familie, Gewaltbereitschaft, Xenophobie, Lethargie und Mangel an Visionen. Ein skeptischer Umgang mit Sprache, ein Sinn fürs Groteske, die Suche nach Identität und vor allem die scharfe Kritik an Rolle und Zustand der Familie charakterisiert viele aktuelle griechische Filme – genauso wie eine außerordentliche künstlerische Vielfalt.
Die beiden
prominentesten Vertreter des neuen griechischen Kinos sind im
Arsenal zu Gast: Programm:
Freitag, 4.5., 20 Uhr, Eröffnung in
Anwesenheit von Yorgos Lanthimos & Montag, 7.5., 20 Uhr
Samstag, 5.5. 19 Uhr, in
Anwesenheit von Yorgos Lanthimos & Samstag, 19.5., 21 Uhr
Samstag, 5.5. 21.15 Uhr &
Donnerstag, 17.5., 21 Uhr
Sonntag, 6.5., 20 Uhr & Samstag,
26.5., 19 Uhr
Dienstag, 8.5., 20 Uhr & Mittwoch,
16.5., 21 Uhr
Mittwoch, 9.5., 20 Uhr
Donnerstag, 10.5., 20 Uhr, in
Anwesenheit von Athina Rachel Tsangari
Samstag, 12.5., 21 Uhr & Freitag,
18.5., 19.30 Uhr
Sonntag, 13.5., 19 Uhr & Dienstag,
29.5., 20 Uhr
Montag, 14.5., 20 Uhr (in
Anwesenheit Athanasios Karanikolas) & Mittwoch, 30.5., 21 Uhr
Dienstag, 15.5., 19 Uhr & Sonntag,
20.5., 21 Uhr
Dienstag, 15.5., 21 Uhr & Freitag,
25.5., 21 Uhr
Montag, 21.5., 21 Uhr & Sonntag,
27.5., 21 Uhr
Mittwoch, 23.5., 21 Uhr & Montag,
28.5., 19 Uhr
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Berlin
Leonidas Chrysanthopoulos:
Aufbruch in Armenien. |
Moderation: Andreas Deffner In Zusammenarbeit mit dem Größenwahn Verlag, Frankfurt/M.
Unter der
Schirmherrschaft der Botschaften Armeniens und Griechenlands
Als die Sowjetunion auseinanderfiel, konkurrierten Russland, die EU und die USA um die
führende Rolle im Kaukasus. Ein blutiger Krieg zwischen
Aserbaidschan und der Enklave Bergkarabach, die von Armeniern
bevölkert war, wurde zum Mittelpunkt dieses Machtkampfes.
Botschafter Chrysanthopoulos,
der auch die Präsidentschaft der Europäischen Union
repräsentierte, erzählt die Insider-Story. Er spricht zum ersten
Mal darüber, wie externe Mächte während des fehlgeschlagenen
Coup d’État im Oktober 1993 in Moskau die Unabhängigkeit
Armeniens bedrohten. Er beschreibt die Entwicklung der EU
Politik in dieser Region und gibt Einblicke in die Arbeitsweise
einzelner Regierungsführer. Größenwahn Verlag |
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Berlin
Dauer der Ausstellung: bis 1. Juni 2012
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Pavlos, Kostas Tsoklis, Christos Karas, Filolaos, Kottis, Giorgos Xenos, Thodoros Manolidis, Dimitris Kontos und Dimitris Mitaras aus der Sammlung Sofoklis Rovis. Kuratorin: Maria Kotzamani Die Sammlung von Sophoklis und Sonia Rovis ist in einer langen ikonographischen Tradition eingegliedert: Mit dem Baum als ihrem gemeinsamen Nenner gibt jeder der Künstler, die an dieser Ausstellung teilnehmen, interessante und sehr persönliche Aspekte ihrer darstellerischen Interpretation und bieten somit die Möglichkeit mehrerer und verschiedener Lesarten an.
Die ursprüngliche, nicht bildliche,
sondern begriffliche Konzeption des Baumes ist der Kern der
Arbeit von Pavlos, welche dann eine eigene Form,
angepasst an die Arbeitsmaterialien annimmt: den farbigen
Papierbänden aus geschredderten Plakaten, das fröhliche
Konfetti, die bunten, kleinen Papierstückchen in unendlichen
Kombinationen.
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19. und 20. April 2012, jeweils um 21.00 Uhr
Berlin
b-flat Karten: 13/10 €
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"Schachmatt in 2
vermindernden Halbtonschritten"
Die Band "Checkmate in 2 Flats" wurde
1999 gegründet. Obwohl sie zunächst als reine Coverband
begann, präsentierte sie schon bald ihre eigenen
Kompositionen und veröffentlichte dann auch ihr erstes Album mit
dem gleichnamigen Titel. Produziert wurde es von Nikos Grapsas
und "Forces of Aegean": Filocalia Romana Productions im Januar
2003. Nach der Veröffentlichung des Albums, führte es die Band
zu einer Reihe von Auftritten in Athen sowie auf Festivals in
ganz Griechenland und auch im Ausland. Weiterhin führten die
musikalischen Experimente der Gruppe sowie ihr Bestreben mit den
wohletablierten Angehörigen der Athener Ethno-Jazz Musikszene zu
kooperieren, zu einem längeren Prozess musikalischer Aufnahmen,
der schließlich im zweiten Album der Band gipfelte. Dieses trägt
den Titel "A Lie that Sounds True" und wurde von Nikos Xydakis
und Haig Yazdjan für Universal Music im November 2005
produziert. Sowohl in der Vermischung akustischer und elektronischer Sounds als auch in der instrumentalen Kontrastierung der modernen griechischen Sprache offenbart sich ihre Idee einer Neudefinition von Weltmusik in der Ära der Globalisierung.
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Mittwoch, 18. April 2012, 20.00 Uhr
Berlin
Konstantinos Athanasakos – Klavier
Preise: 30,85€ | 24,35€ | 18,85€ |
20 Jahre nach dem Tod von Astor
Piazzolla lässt der Pianist Konstantinos Athanasakos in der
Berliner Philharmonie in seiner Hommage an den großen Meister,
dessen geheimnisvolle und leidenschaftliche Jazz-Tango Musik
wieder aufleben. Erleben Sie mit Konstantinos Athanasakos die
Geschichte des Tangos, wenn er die berauschenden Tangos in
klassischen Interpretationen ertönen lässt, begleitet von zwei
Gästen, der Violistin Maria Ossowska und dem Cellistin Damien
Ventula.
http://www.facebook.com/#!/
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Freitag, 13. April 2012, 20.00 Uhr
Berlin
Im Rahmen des Berliner
Tickets: € 7, ermäßigt: € 6,/ € 5
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Regie: Costis
Zouliatis Im Rahmen des II. Berliner Musik-Film-Marathons (10. 4. - 24.4.2012) stellt Costis Zouliatis - Filmemacher, Pianist, Komponist, Musikautor und -wissenschaftler - seinen ersten abendfüllenden Dokumentarfilm ANAPARASTASIS: LIFE AND WORK OF JANI CHRISTOU (1926-1970) vor.
Seit Jahren recherchiert
Zouliatis das Leben und Werk des griechischen Komponisten Jani
Christou. Der 1926 in Athen geborene Jani Christou nahm
Klavierunterricht bei der griechischen Pianistin Gina Bachauer
(1913-1976). Er studierte Philosophie an der University of
Cambridge bei Ludwig Wittgenstein und Bertrand Russell. Jani Christou gilt als der bedeutendste Komponist und Neuerer seiner Generation. Bei einem Verkehrsunfall in Athen kam Jani Christou 1970, an seinem 44. Geburtstag, ums Leben. Mehr Infos: http://anaparastasis.info/
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5. April-9. Juli 2012
Berlin
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Kuratorinnen: Maria Tsantsanoglou, Maryanne Stevens
Die
Ausstellung „Baumeister der Revolution“ lenkt den Blick auf
einen Bereich der sowjetischen Avantgarde, der in Europa und
darüber hinaus relativ unbekannt geblieben ist: die Architektur.
Auch in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der
Sowjetunion sind die Namen der meisten Architekten weitestgehend
vergessen. Ihre Bauten sind nicht in dem Maße Teil des
kulturellen Gedächtnisses geworden, wie es das „Neue Bauen“ im
Westen ist.
Katalog:
Die Ausstellung wurde organisiert von der Royal Academy of Arts, London, in Zusammenarbeit mit dem Martin-Gropius-Bau, Berlin, und dem State Museum of Contemporary Art-Costakis Collection, Thessaloniki,und unter Beteiligung des Schusev State Museum of Architecture, Moskau.
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Berlin
Petros Avlidis: Chauffeur. [Σοφέρ]. Gavriilidis-Verlag, Athen 2012, 251 S.
Erhältlich über
www.artificium.de
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Moderation/Übersetzung: Anna Lazaridou
West-Berlin,
Anfang der 80er. Der Erzähler kommt in Berlin für seine
Fachausbildung als Psychiater an. Dreißig Jahre später erzählt
er Geschichten aus dem ersten Jahrzehnt seines Lebens dort, bis
zum Mauerfall. Petros Avlidis ist 1955 in Thessaloniki geboren. 1980 ging er für seine Fachartztausbildung für Psychiatrie nach West-Berlin. Bis 1989 war er in diversen psychiatrischen und sozial-psychiatrishen Einrichtungen, Institutionen und Projekten, von 1990 bis 1998 als niedergelassener Psychiater in eigener Praxis in Berlin tätig. 1998 legte er seinen Arztberuf nieder und lebt seitdem ausschließlich als freier Autor zwischen Berlin und Griechenland. 1999 veröffentlichte er loveaffairinshortcuts [Λοβαφερινσορτκατς] und 2008 Hitz/Fullmix [Καψα-χιτ /φουλ-μιξ]. Der Chauffeur ist sein neuestes Buch und das erste einer angekündigter "Berlin-Trilogie".
West-Berlin, äußerster Osten.
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Leipzig
Tickets: Tageskarte 11 € Eine Veranstaltung von:
- Botschaft der Republik Estland (Berlin) - Griechische Kulturstiftung (Berlin)
- Botschaft der Republik Kroatien
- Botschaft der Republik Litauen,
Kulturabteilung - Polnisches Institu Berlin, Filiale Leipzig - Rumänisches Kulturinstitut (Berlin) - Schweizerische Botschaft, Kulturabteilung (Berlin) - Botschaft der Republik Serbien (Berlin) - Slowakisches Institut (Berlin) - Botschaft der Republik Slowenien (Berlin) - Instituto Cervantes und Institut Ramon Llull (Berlin)
- Collegium Hungaricum Berlin – - Tschechisches Zentrum (Berlin) - Kulturabteilung der Republik Zypern (Berlin) Mit
Unterstützung der
und der Leipziger Buchmesse
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Kleine
Sprachen – große Literaturen sind gemeinsame Lesungen
zeitgenössischer Autorinnen und Autoren aus in Deutschland
selten gelesenen Sprachen; entstanden ist die Reihe aus dem
Kreis der EUNIC-Mitglieder. Das Programm:
Donnerstag, 15.03., 15:00-16:00
| Von heute
Auch in diesem Jahr wird wieder
eine Anthologie der Texte erscheinen, die mit
finanzieller Unterstützung von EUNIC Berlin bereits auf
der Buchmesse präsentiert werden wird. Mehr über die erste
Anthologie der Reihe, die im Jahr 2011 erschienen ist, erfahren
Sie
hier.
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Berlin
Christos Ikonomou:
Es geschieht doch was, Du wirst es sehen
[Κάτι θα γίνει, θα δεις]. Polis-Verlag, Athen
2010. Ausgezeichnet mit dem 1. Staatspreis für Literatur (Rubrik Erzählung)
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Moderation: Konstantinos Kosmas
Die sechzehn Erzählungen von Christos Ikonomou bilden
Momentaufnahmen von Menschen, die in finanzieller Not leben, sie
sind Röntgenbilder einer wachsenden Minderheit, die im heutigen
Griechenland der finanziellen und ethischen Krise gerne
ausgeblendet wird. K. Kosmas
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Berlin
Dauer der Ausstellung: bis 20. April 2012
Die Vernissage wird in
Zusammenarbeit der |
Stavros Kotsireas ist 1960 in
Athen geboren. Drei Jahre später zog seine Familie nach
Brisbane/Australien und kehrte 1968 nach Griechenland zurrück.
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Berlin
Veranstaltung: Karten:
7 €
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Die Theatergruppe BLITZ aus Athen kreiert mit Schauspielern aus dem Schaubühnen-Ensemble ihr Projekt »Galaxy«, ein langes Defilee von Jenseitigem: (un-)tote Dichter, Politiker und Schwerverbrecher marschieren neben zahllosen totgesagten Ideen, Utopien und Idealen der vergangenen Jahrhunderte. Wir laden alle Festivalgäste ein, der Performance für ein paar Minuten oder auch stundenlang bei einem Glas griechischen Wein zuzusehen. Die Performance beginnt um 21.00 Uhr. Festival-Gäste, die eine Kaufkarte für eine andere Vorstellung am selben Tag haben, können je nach Verfügbarkeit im Anschluss an ihre Vorstellung zu »Galaxy« hinzukommen.
Die Theatergruppe „blitz“ wurde im
Oktober 2004 in Athen von Aggeliki Papoulia, Christos Passalis
und Giorgos Wallis gegründet. Hauptziele des Ensembles: Das
Theater ist ein Feld, in dem Menschen einander begegnen und sich
auf eine essenzielle Art austauschen, kein Feld für Virtuosität
und fertige Wahrheiten. Es gibt aktuelle und offene Fragen, die
die Gesellschaft der Kunst stellt, Fragen über den strukturellen
Inhalt des Theaters im beginnenden 21. Jahrhundert.
»Galaxy« von
BLITZ wird im Rahmen des |
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Berlin
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Grußwort: Heike Kraack-Tichy (1. Vorsitzende der EU-Fundraising Association). Das politische Europa steckt in einer schwierigen Situation. Besonders die gemeinsame Währung der 17 Euro-Staaten bereitet zunehmend Sorgen. Große Anstrengungen und vor allem viel Geld wurden investiert, um der verfahrenen Situation zu entkommen. Doch alle getroffenen Maßnahmen waren kurzfristig ausgelegt, ein Konzept zu einer langfristigen Lösung fehlt bis heute. Wie also könnte dieses aussehen? Welche politischen und monetären Optionen zur Beendigung der Krise Europas bleiben nach so vielen gescheiterten Versuchen noch? Prof. Dr. Georg Graf von Wallwitz und Dr. Christian Fahrholz werden über Überlegungen hin zu einer „Zweiwährungslösung“ diskutieren. Auch die Schlüsselfrage nach der Schaffung von Neuanreizen für Investitionen in den Europäischen Raum wird aufgegriffen. Wie sich Institutionen, allen voran die Europäische Investitionsbank, aktiv in diesen Prozess mit einbringen können, wird im Vordergrund des Gespräches stehen. Georg Graf von Wallwitz, der ehemals im Bereich des Fondsmanagements für die Deutsche Bank AG tätig war, erregt aktuell durch sein kürzlich erschienenes Buch „Odysseus und die Wiesel. Eine fröhliche Einführung in die Finanzmärkte“ Aufsehen. Von der Presse äußerst positiv aufgenommen, erklärt von Wallwitz den Wahnsinn der Finanzmärkte verständlich, geistreich und mit Witz. Anschließend laden wir unsere Gäste bei Getränken und Gebäck zum Gespräch über das Gehörte ein. Alle Anwesenden verstehen sich als aktive Akteure der europäischen Projektarbeit im Profit- und Nonprofit-Bereich. Gäste, Mitglieder und Interessierte können sich an dieser Stelle austauschen, „netzwerken“ und somit zum innereuropäischen Dialog beitragen. Eine Veranstaltung der EU-Fundraising Association
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Berlin
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Diskussion: Athanasios Simoglou
(Komponist), Sonia Theodoridou (Sopran), Moderation: Eva Mikropoulou (Musikjournalistin) Anschließend werden Markos Kotsias (Klavier) und Sonia Theodoridou einige Lieder aus der CD "Shades of Love" mit vertonter Lyrik von Konstantinos Kavafis aufführen.
Eine Musik voller Bilder und Poesie:
Konstantinos Kavafis -der wohl weltweit bekanntester Dichter der
neugriechischen Sprache - aus der Perspektive des Komponisten
Athanasios Simgoglou. Lieder, die zu ganz verschiedenen Zeiten
entstanden sind, ein Lebenswerk des griechischen Komponisten,
der in Stuttgart lebt und arbeitet.
Die anerkannte Sopranistin Sonia Theodoridou (www.soniatheodoridou.com) singt vertonte Lyrik von Konstantinos Kavafis mit ihrer besonderen Stimme und einzigartigen Bühnenpräsenz, die sie auf den größten europäischen Opernhäusern und bei großen, internationalen Festivals, Dirigenten und Regisseuren international präsentiert hat. Athanasios Simoglou ist 1954 in Didimoticho/Griechenland geboren und lebt heute in Stutgart. Mit zehn nahm er Musik und Trompeteunterricht und war bis 1970 erster Trompeter in der Stadtphilharmonie. Später studierte er Klavier und Komposition im Staatskonservatoire Nordgriechenlands undvon 1974-1981 Medizin an der Universität Mailand.
Der Dirigent Theodoros Orfanidis
ist in Herisau/Schweiz geboren. Er studierte Harmonie, Fuge,
Kontrapunkt sowie Lied und Klavier in Thessaloniki, arbeitete
als Assistentdirigent in Athen und lehrte Theorie in diversen
Musikschulen. 2005 ging er nach Holland und arbeitete er mit
diversen Musikensembles zusammen. Das "Orchestra Mobile" wurde von Sonia Theodoridou und Theodoros Orfanidis 2010 gegründet. Ziel war, Musiker aus der ganzen Welt zusammenzubringen und Athen und Oslo, Amsterdam und Warschau, Lissabon und Berlin näher aneinander zu bringen. Zacharias Karatsioumpanis: Über K. P. Kavafis |
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Berlin
Ein
Projekt vom
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Moderation: Ass. Prof. Anthi Wiedenmayer, Bart Soethaert Im Rahmen der Lehrveranstaltung für literarische Übersetzung haben die Studierenden unter Leitung der Gastdozentin Anthi Wiedenmayer die Erzählung "Verhindertes Leben" ("Εμποδισμένη ζωή“) aus dem preisgekrönten Erzählband Aus dem gleichen Glas und andere Geschichten (Απ' το ίδιο ποτήρι και άλλες ιστορίες, Athen 1999) ins Deutsche übersetzt. Aus diesem Anlass laden wir zu einer Diskussion mit dem Schriftsteller Michel Fais zu Snapshots aus seinem literarischen und photographischen Werk ein.
Michel Fais
ist 1957 in Komotini geboren und lebt und arbeitet heute in
Athen. Als Verwalter des persönlichen Archivs des jüdischen
Schriftstellers Julio Kaïmi hat Fais, selbst Sohn eines
jüdischen Vaters, zur Anerkennung des totgeschwiegenen Werks und
Lebens von Kaïmi (1897-1982), einem der bedeutendsten jüdischen
Denker im Griechenland der Zwischenkriegszeit, beigetragen. Fais
bestreitet seinen Lebensunterhalt als Literaturkritiker, er ist
verantwortlich für literarische Reihen und hat verschiedene
Bücher herausgegeben. Seit 2006 organisiert er für den Verlag
Patakis den literarischen Erzählwettbewerb Hotel. Menschen,
die im Schreiben zu Hause sind (Hotel – Ένοικοι γραφής).
Fais unterrichtet Workshops Literarisches Schreiben für das
EKEBI (Nationales Buchzentrum von Griechenland) und für den
Verlag Patakis. Außerdem hat er photographische Ausstellungen
realisiert. Viele seiner Texte sind ganz oder teilweise für
Theaterproduktionen adaptiert und auch zu Filmdialogen
umgeschrieben worden, so hat Fais z.B. mit dem Filmemacher Nikos
Panajotopoulos zusammengearbeitet. Durch das Schreiben von
Theatertexten (Der gelbe Hund, 2009) wurde Fais einem
breiteren Publikum bekannt. Bart Soethaert
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Berlin
Dauer der Ausstellung: bis 29.
Februar 2012
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Vangelis Tzermias wurde 1960 auf Kreta geboren und studierte an der Hochschule der Künste bei Dimitris Mytaras und Ilias Dekoulakos in Athen. Werke von ihm sind in mehr als 15 Einzel- und 20 Gruppenausstellungen gezeigt worden und gehören mehreren Museen und Sammlungen an. "Das anarchische Meer von Vangelis Tzermias mit seinem dichten, wilden Blau als Emblem und durch heftige, zügellose, gestikulierende Pinselstriche, verarbeitet, ist oft ein manisches Element, mit dem seine erfundenen Schiffe kämpfen; Seine Schiffe konnotieren mit ihren schwarzen Wanten und ihrer auffälligen, trotzigen Anwesenheit seine eigene Existenz, deuten an, wie er seine Revolution starten will, eingesperrt im tiefblauen Chaos und fernab von jedem vertröstenden Land" Eurydice Trichon-Milsani
"Mit einem Klick am Gedächtnis
erforsche ich und gleichzeitig baue ich die Elementarwerte der
Malerei um. Diese, die ich nirgendwo sehen werde, außer auf
unbekannten Reisen; dort, wo man durch die Kunst ein neues Leben
entdeckt. Vangelis Tzermias
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Berlin
Dauer der Ausstellung: bis 27.
Januar 2012
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2012 wird der 40. Jahrestag der Unterzeichnung des Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt begangen. Es wurde 1972 auf der UNESCO-Generalkonferenz verabschiedet und 1976 von Deutschland und 1981 von Griechenland ratifiziert worden. Die internationale Liste des Weltkulturerbes zählt bislang 17 griechische und 36 deutsche Eintragungen.
Die
Berliner Zweigstelle der Griechischen Kulturstiftung, Ziel der Ausstellung ist es, zur Präsentation und Bewahrung des Weltkulturerbes beizutragen, indem sie durch einen offenen und konstruktiven Dialog die Aspekte fördert und aufgreift, die die Kulturen vereinen. Das Kulturerbe spiegelt den Ausdruck der Kreativität der Menschheit wider und stellt die geistige Grundlage für die Entwicklung der zeitgenössischen Kultur, für den Wohlstand und die friedliche Koexistenz aller Länder dar. Mit freundlicher Unterstützung der E1 Direktion für Bildungs- und Kulturangelegenheiten des griechischen Außenministeriums.
weitere Infos:
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Berlin
Διάρκεια έκθεσης: Ώρες κοινού: Δε.-Πα. 10 π.μ.-4 μ.μ.
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Odysseas Elytis, der zu den
bedeutendsten griechischen Dichtern des 20. Jahrhunderts gehört
und der 1979 mit dem Literaturnobelpreis geehrt wurde, hätte
am 2. November 2011 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Seine
sinnliche, metaphernreiche Poesie hat die kulturelle Landschaft
Griechenlands deutlich mitgeprägt.
Die Autorin Ina Kutulas ist Odysseas Elytis zwischen 1986 und 1996 mehrmals begegnet. Zur gegenseitigen Überraschung stellten beide am Beginn ihrer Bekanntschaft fest, dass sowohl er als auch sie in Collagetechnik arbeiteten und dass beider Bildsprache nicht nur formal ästhetisch, sondern vor allem auch inhaltlich erstaunlich ähnlich war. Ina Kutulas, angeregt durch diese Entdeckung und Elytis’ freundliche Aufforderung, ihm die jeweils jüngsten Arbeiten zu zeigen, schuf daraufhin mit einer größeren Anzahl weiterer Collagen die Grundlage für eine fortgesetzte Kommunikation zwischen dem Dichter und ihr, die sie auch als Korrespondenzen zwischen ihrer und seiner Bildwelt verstand. Die von Ina & Asteris Kutulas für die Griechische Kulturstiftung konzipierte Hommàge für Odysseas Elytis hat den Anspruch, im Rahmen einer Ausstellung und zweier Lesungen die unterschiedlichsten Aspekte des Werkschaffens von Odysseas Elytis zu präsentieren. Dabei sind Collagen von Ina Kutulas sowie eine Serie von Originalsiebdrucken von Odysseas Elytis aus dem Sappho-Zyklus zusammen mit Gedichten und anderen Texten des griechischen Dichters zu sehen und treten noch einmal in Dialog miteinander.
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Mainz
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Konstantinopel, das heutige Istanbul, war für über 1000 Jahre das Zentrum der byzantinischen Hochkultur, der man ringsum nacheiferte. Das Byzantinische Reich, wie es seit dem 16. Jahrhundert genannt wird, war von herausragender Bedeutung für das heutige Europa, die byzantinische Kultur wird in West- und Mitteleuropa gegenwärtig jedoch weitgehend ignoriert. Für die kulturelle Identität eines immer mehr zusammenwachsenden Europas gewinnt das byzantinische Element aber immer mehr Gewicht. Die Ausstellung zeigt anhand von Luxusobjekten aus Elfenbein, Gold, Silber oder Seide aber auch Alltagsgegenständen wie Keramik viele Facetten der byzantinischen Geschichte und Kultur jenseits der geläufigen Klischees. Mainz hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum in der interdisziplinären Byzanzforschung entwickelt. Konzipiert wurde die Ausstellung von Prof. Dr. Vasiliki Tsamakda und Benjamin Fourlas M.A. Sie ist ein gemeinsamer Beitrag des Arbeitsbereichs Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte am Institut für Kunstgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität, des Landesmuseums und des Römisch-Germanischen Zentralmuseums zum Programm „Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011“. In Anknüpfung an die Auszeichnung der Stadt wird den „Wegen der Forschung“, also den Quellen und Methoden der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Byzanz, breiter Raum eingeräumt
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Frankfurt/M.
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Die Berliner Zweigstelle der Griechischen Kulturstiftung auf der Frankfurter Buchmesse
Auf der weltweit größten internationalen Buchmesse in Frankfurt beteiligt sich auch die Griechische Kulturstiftung als Teil des griechischen Nationalstands, das vom Nationalen Buchzentrum (EKEBI) geleitet wird. Neben der Präsentation eigener Publikationen bzw. der neuesten Übersetzungen aus dem Griechischen ins Deutsche bemühen wir uns, deutschsprachigen Verlagen neue und passende Titel ans Herz zu legen, die mit den wichtigsten Preisen ausgezeichnet und von Publikum und Kritik sehr positiv aufgenommen worden sind und dazu im deutschsprachigen Raum gute Erfolgschancen haben können.
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Berlin
Internationales Symposium
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For more than thirty years,
Theodoros Terzopoulos has been producing a deeply political
theatre, characterized by a persistent resistance against
established norms and perceptions of body, space and meanings.
In their performances, Terzopoulos and the Attis Theatre employ
disconcerting tactics, seek to destabilize and create
ambivalence. |
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Berlin In
Zusammenarbeit mit dem
Eintritt: Frei
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Moderation: Thomas Wohlfahrt
(Literaturwerkstatt Berlin) Beitrag im Tagesspiegel: Die Kannibalen warten schon
Die Veranstaltungsreihe „Europa
literarisch“ ist zu
Beginn des Jahres 2008 auf Initiative der Vertretung der
Europäischen Kommission in Deutschland aus Anlass des
europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs ins Leben
gerufen worden und wird in Zusammenarbeit mit EUNIC auch im
europäischen Jahr der Innovation und Kreativität 2009
fortgesetzt. Makridakis’ Roman Wintersonne (Athen 2010) besteht im Wesentlichen aus dem Monolog eines Außenseiters, Konstantis, in dem er seine dramatische, filmreife Geschichte berichtet und der nebenbei lebendige Einblicke in das Leben auf der Insel Chios und in die Geschichte seiner Menschen bietet. Trotz des Versteckspiels in der Erzählung, in welcher Realität und Fiktion lange in der Schwebe gehalten werden, schimmert Konstantis’ traumatische wahre Geschichte durch: Schon früh fallen seine femininen Züge auf, die ihn zum Spottobjekt der Kleinstadt machen. Zuflucht findet er in der totalen Abhängigkeit zu dem Frauenhelden Apostolis, der ihn später sogar in den Widerstand gegen die deutsche Besatzung einweiht. Dies ist der Wendepunkt in Konstantis‘ Leben: Erst dann wird aus dem Text ersichtlich, dass es sich bei Konstantis‘ Monolog um eine Aufzeichnung in therapeutischem Umfeld handelt. K. Kosmas Giannis Makridakis wurde 1971 auf der Insel Chios geboren und lebt dort als Landeshistoriker, Publizist und Autor. Er hat mit Prosa erst 2008 begonnen und zählt mittlerweile mit seinen vier Romanen zu den beliebtesten Autoren Griechenlands.
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Berlin
Im Rahmen von:
Dauer der Ausstellung:
Öffnungszeiten:
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Moderation: Lars von Törne (Der Tagesspiegel)
Ablauf:
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Berlin
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Γεννήθηκα στην Αθήνα από γονείς
που κατάγονταν από τη Σμύρνη της Μικράς Ασίας.
Σπούδασα Φυσική στο Πανεπιστήμιο Αθηνών, αλλά
ασχολούμαι με τη λογοτεχνία από τα παιδικά μου χρόνια
δημοσιεύοντας κείμενά μου στο περιοδικό «Διάπλαση των Παίδων».
Την πρώτη μου εμφάνιση στα Γράμματα την κάνω το 1969
συμμετέχοντας σε ανθολογία νέων πεζογράφων και μετά από δέκα
χρόνια κυκλοφορώ το πρώτο του βιβλίο. Μάνος Κοντολέων
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Berlin
Dauer der Ausstellung:
Öffnungszeiten:
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Atrium Verlag
Alecos Papadatos wurde 1959
in Thessaloniki/Griechenland geboren. Von 1978 bis 1986
studierte er Wirtschaft an der Aristoteles-Universität in
Thessaloniki und erlangte die Doktorwürde auf dem Gebiet
Marketing an der Sorbonne in Paris. Zeitgleich belegte er Kurse
in Animation und Cartoon-Design und arbeitete als
Trickfilm-Animator für vom französischen Fernsehen in Auftrag
gegebene Werbespots und Cartoon-Videoclips für namhafte Firmen,
sobald er sein Studium abgeschlossen hatte. 1986 steigt er mit
seiner Leidenschaft für Zeichnungen und Design professionell
ein. Seitdem arbeitet er als Supervisor für Animation, als
Cartoon Designer und Regisseur. Er ist Produzent und Regisseur
von Kurzfilmen (erster Preis 1989 beim Kurzfilmfestival in
Griechenland im Genre Drama; offizieller griechischer Teilnehmer
bei der Berlinale 1989) und führt auch Regie bei
Zeichentrickfilmen (u. a. bei Episoden der TV-Zeichentrickserie
„Babar“, produziert von Canal Plus, Paris). 1991 zieht er nach
Athen um und unterrichtet Trickanimation und
Zeichentrickfilm-Produktion. Seit 1993 übernimmt er in
Zusammenarbeit mit der Trickfilm-Animatorin Annie Di Donna die
Produktion von Layouts, Trickanimation, farblichen
Hintergrundgestaltungen und computeranimierten Sequenzen einiger
Fernsehserien, Pilotfilme, Feature-Beiträge und CD-ROMS für den
griechischen und gesamteuropäischen Markt sowie eine große
Anzahl an Fernseh-Werbespots in zwei- oder dreidimensionaler
Animation. Außerdem zeichnet er verantwortlich für Regie und
Produktion von im Vorspann und/oder Nachspann diverser
Spielfilme verwendeten zeichentrickartigen Sequenzen, von
Animationen bei der Aufführung von Theaterstücken und bei
Cartoon-Illustrationen. Ebenso ist er Autor von Szenenbüchern
für TV-Zeichentrickserien und Zeichentrickfiguren. Er hat
Zeichentrickfilme und –bücher mit einem Schwerpunkt auf
Firmenwerbung (Egnatia Bank, Giotis) gestaltet und war einer der
Hauptcartoonisten der griechischen Zeitung „To Vima“ (eine der
führenden Zeitungen Griechenlands). |
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Berlin
Dauer der Ausstellung: 15. Juli-5. August 2011
Öffnungszeiten: |
Athina Antoniadou, 1962 in
Zypern geboren, studierte in Nordamerika (Paris / Texas) und
erlangte 1985 in „California College of Arts and Crafts“ in
Oakland ihr Bachelor of Fine Arts. Sie reist ununterbrochen nach
Griechenland, Italien, Frankreich, Grossbritannien, Schweden,
Tschechien mit Zwischenaufenthalten in Zypern.
Athina Antoniadou bereist und
erkundet Orte und Wege, die Sie uns als eine Erzählung in einem
persönlichen Kalender durch ihre Farben, Materialien und Formen
weitertransportiert/vermittelt. …
Michael Vassiliades |