Veranstaltungen
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Berlin
Dauer der Ausstellung: bis 20. April 2012
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Stavros Kotsireas ist 1960 in
Athen geboren. Drei Jahre später zog seine Familie nach
Brisbane/Australien und kehrte 1968 nach Griechenland zurrück. zur virtuellen Gallerie
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Berlin
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Diskussion: Athanasios Simoglou
(Komponist), Sonia Theodoridou (Sopran), Moderation: Eva Mikropoulou (Musikredakteurin) Anschließend werden Markos Kotsias (Klavier) und Sonia Theodoridou einige Lieder aus der CD "Shades of Love" mit vertonter Lyrik von Konstantinos Kavafis aufführen.
Eine Musik voller Bilder und Poesie:
Konstantinos Kavafis -der wohl weltweit bekanntester Dichter der
neugriechischen Sprache - aus der Perspektive des Komponisten
Athanasios Simgoglou. Lieder, die zu ganz verschiedenen Zeiten
entstanden sind, ein Lebenswerk des griechischen Komponisten,
der in Stuttgart lebt und arbeitet. |
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Berlin
Dauer der Ausstellung: bis 29.
Februar 2012
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Vangelis Tzermias wurde 1960 auf Kreta geboren und studierte an der Hochschule der Künste bei Dimitris Mytaras und Ilias Dekoulakos in Athen. Werke von ihm sind in mehr als 15 Einzel- und 20 Gruppenausstellungen gezeigt worden und gehören mehreren Museen und Sammlungen an. "Das anarchische Meer von Vangelis Tzermias mit seinem dichten, wilden Blau als Emblem und durch heftige, zügellose, gestikulierende Pinselstriche, verarbeitet, ist oft ein manisches Element, mit dem seine erfundenen Schiffe kämpfen; Seine Schiffe konnotieren mit ihren schwarzen Wanten und ihrer auffälligen, trotzigen Anwesenheit seine eigene Existenz, deuten an, wie er seine Revolution starten will, eingesperrt im tiefblauen Chaos und fernab von jedem vertröstenden Land" Eurydice Trichon-Milsani
"Mit einem Klick am Gedächtnis
erforsche ich und gleichzeitig baue ich die Elementarwerte der
Malerei um. Diese, die ich nirgendwo sehen werde, außer auf
unbekannten Reisen; dort, wo man durch die Kunst ein neues Leben
entdeckt. Vangelis Tzermias
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Eine
Veranstaltung der
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Kooperation mit Thessaloniki Concert Hall und The Beggars Operas, Athen
Inszenierung:
Alexandros Efklidis Uraufführung am 19. Januar 2012, 20 Uhr
Alles könnte so schön sein! Aida -
eigentlich Elpida, aber das kann hier ja wieder keiner
aussprechen - ist jung, attraktiv und erfolgreich. Ihr
Auslandsstudium, absolviert mit summa cum laude, hat sie mit
einem der begehrten Trainee-Plätze veredelt, was ihr beste
Aufstiegschancen überall, nur nicht in ihrer Heimat eröffnet.
Und jetzt hat sie auch noch Rainer Mess alias Radames kennen-
und liebengelernt, den Shootingstar unter den deutschen
EU-Spar-Kommissaren. Wären da nur nicht die verdammte Politik,
Misswirtschaft, Korruption, die EZB und die vielen Hohepriester
und Währungshüter. Und wäre da nicht die Vorladung von Manos
Stavrou alias Amonasro, dem griechischen Finanzminister...
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Berlin
Dauer der Ausstellung: bis 27.
Januar 2012 http://www.youtube.com/watch?v=Ct2iru-pKag
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2012 wird der 40. Jahrestag der Unterzeichnung des Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt begangen. Es wurde 1972 auf der UNESCO-Generalkonferenz verabschiedet und 1976 von Deutschland und 1981 von Griechenland ratifiziert worden. Die internationale Liste des Weltkulturerbes zählt bislang 17 griechische und 36 deutsche Eintragungen.
Die
Berliner Zweigstelle der Griechischen Kulturstiftung, Ziel der Ausstellung ist es, zur Präsentation und Bewahrung des Weltkulturerbes beizutragen, indem sie durch einen offenen und konstruktiven Dialog die Aspekte fördert und aufgreift, die die Kulturen vereinen. Das Kulturerbe spiegelt den Ausdruck der Kreativität der Menschheit wider und stellt die geistige Grundlage für die Entwicklung der zeitgenössischen Kultur, für den Wohlstand und die friedliche Koexistenz aller Länder dar. Mit freundlicher Unterstützung der E1 Direktion für Bildungs- und Kulturangelegenheiten des griechischen Außenministeriums.
weitere Infos:
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Berlin
Διάρκεια έκθεσης: Ώρες κοινού: Δε.-Πα. 10 π.μ.-4 μ.μ.
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Odysseas Elytis, der zu den
bedeutendsten griechischen Dichtern des 20. Jahrhunderts gehört
und der 1979 mit dem Literaturnobelpreis geehrt wurde, hätte
am 2. November 2011 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Seine
sinnliche, metaphernreiche Poesie hat die kulturelle Landschaft
Griechenlands deutlich mitgeprägt.
Die Autorin Ina Kutulas ist Odysseas Elytis zwischen 1986 und 1996 mehrmals begegnet. Zur gegenseitigen Überraschung stellten beide am Beginn ihrer Bekanntschaft fest, dass sowohl er als auch sie in Collagetechnik arbeiteten und dass beider Bildsprache nicht nur formal ästhetisch, sondern vor allem auch inhaltlich erstaunlich ähnlich war. Ina Kutulas, angeregt durch diese Entdeckung und Elytis’ freundliche Aufforderung, ihm die jeweils jüngsten Arbeiten zu zeigen, schuf daraufhin mit einer größeren Anzahl weiterer Collagen die Grundlage für eine fortgesetzte Kommunikation zwischen dem Dichter und ihr, die sie auch als Korrespondenzen zwischen ihrer und seiner Bildwelt verstand. Die von Ina & Asteris Kutulas für die Griechische Kulturstiftung konzipierte Hommàge für Odysseas Elytis hat den Anspruch, im Rahmen einer Ausstellung und zweier Lesungen die unterschiedlichsten Aspekte des Werkschaffens von Odysseas Elytis zu präsentieren. Dabei sind Collagen von Ina Kutulas sowie eine Serie von Originalsiebdrucken von Odysseas Elytis aus dem Sappho-Zyklus zusammen mit Gedichten und anderen Texten des griechischen Dichters zu sehen und treten noch einmal in Dialog miteinander.
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Mainz
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Konstantinopel, das heutige Istanbul, war für über 1000 Jahre das Zentrum der byzantinischen Hochkultur, der man ringsum nacheiferte. Das Byzantinische Reich, wie es seit dem 16. Jahrhundert genannt wird, war von herausragender Bedeutung für das heutige Europa, die byzantinische Kultur wird in West- und Mitteleuropa gegenwärtig jedoch weitgehend ignoriert. Für die kulturelle Identität eines immer mehr zusammenwachsenden Europas gewinnt das byzantinische Element aber immer mehr Gewicht. Die Ausstellung zeigt anhand von Luxusobjekten aus Elfenbein, Gold, Silber oder Seide aber auch Alltagsgegenständen wie Keramik viele Facetten der byzantinischen Geschichte und Kultur jenseits der geläufigen Klischees. Mainz hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum in der interdisziplinären Byzanzforschung entwickelt. Konzipiert wurde die Ausstellung von Prof. Dr. Vasiliki Tsamakda und Benjamin Fourlas M.A. Sie ist ein gemeinsamer Beitrag des Arbeitsbereichs Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte am Institut für Kunstgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität, des Landesmuseums und des Römisch-Germanischen Zentralmuseums zum Programm „Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011“. In Anknüpfung an die Auszeichnung der Stadt wird den „Wegen der Forschung“, also den Quellen und Methoden der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Byzanz, breiter Raum eingeräumt
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Frankfurt/M.
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Die Berliner Zweigstelle der Griechischen Kulturstiftung auf der Frankfurter Buchmesse
Auf der weltweit größten internationalen Buchmesse in Frankfurt beteiligt sich auch die Griechische Kulturstiftung als Teil des griechischen Nationalstands, das vom Nationalen Buchzentrum (EKEBI) geleitet wird. Neben der Präsentation eigener Publikationen bzw. der neuesten Übersetzungen aus dem Griechischen ins Deutsche bemühen wir uns, deutschsprachigen Verlagen neue und passende Titel ans Herz zu legen, die mit den wichtigsten Preisen ausgezeichnet und von Publikum und Kritik sehr positiv aufgenommen worden sind und dazu im deutschsprachigen Raum gute Erfolgschancen haben können.
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Berlin
Internationales Symposium
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For more than thirty years,
Theodoros Terzopoulos has been producing a deeply political
theatre, characterized by a persistent resistance against
established norms and perceptions of body, space and meanings.
In their performances, Terzopoulos and the Attis Theatre employ
disconcerting tactics, seek to destabilize and create
ambivalence. |
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Berlin In
Zusammenarbeit mit dem
Eintritt: Frei
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Moderation: Thomas Wohlfahrt
(Literaturwerkstatt Berlin) Beitrag im Tagesspiegel: Die Kannibalen warten schon
Die Veranstaltungsreihe „Europa
literarisch“ ist zu
Beginn des Jahres 2008 auf Initiative der Vertretung der
Europäischen Kommission in Deutschland aus Anlass des
europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs ins Leben
gerufen worden und wird in Zusammenarbeit mit EUNIC auch im
europäischen Jahr der Innovation und Kreativität 2009
fortgesetzt. Makridakis’ Roman Wintersonne (Athen 2010) besteht im Wesentlichen aus dem Monolog eines Außenseiters, Konstantis, in dem er seine dramatische, filmreife Geschichte berichtet und der nebenbei lebendige Einblicke in das Leben auf der Insel Chios und in die Geschichte seiner Menschen bietet. Trotz des Versteckspiels in der Erzählung, in welcher Realität und Fiktion lange in der Schwebe gehalten werden, schimmert Konstantis’ traumatische wahre Geschichte durch: Schon früh fallen seine femininen Züge auf, die ihn zum Spottobjekt der Kleinstadt machen. Zuflucht findet er in der totalen Abhängigkeit zu dem Frauenhelden Apostolis, der ihn später sogar in den Widerstand gegen die deutsche Besatzung einweiht. Dies ist der Wendepunkt in Konstantis‘ Leben: Erst dann wird aus dem Text ersichtlich, dass es sich bei Konstantis‘ Monolog um eine Aufzeichnung in therapeutischem Umfeld handelt. K. Kosmas Giannis Makridakis wurde 1971 auf der Insel Chios geboren und lebt dort als Landeshistoriker, Publizist und Autor. Er hat mit Prosa erst 2008 begonnen und zählt mittlerweile mit seinen vier Romanen zu den beliebtesten Autoren Griechenlands.
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Berlin
Im Rahmen von:
Dauer der Ausstellung:
Öffnungszeiten:
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Moderation: Lars von Törne (Der Tagesspiegel)
Ablauf:
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Berlin
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Γεννήθηκα στην Αθήνα από γονείς
που κατάγονταν από τη Σμύρνη της Μικράς Ασίας.
Σπούδασα Φυσική στο Πανεπιστήμιο Αθηνών, αλλά
ασχολούμαι με τη λογοτεχνία από τα παιδικά μου χρόνια
δημοσιεύοντας κείμενά μου στο περιοδικό «Διάπλαση των Παίδων».
Την πρώτη μου εμφάνιση στα Γράμματα την κάνω το 1969
συμμετέχοντας σε ανθολογία νέων πεζογράφων και μετά από δέκα
χρόνια κυκλοφορώ το πρώτο του βιβλίο. Μάνος Κοντολέων
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Berlin
Dauer der Ausstellung:
Öffnungszeiten:
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Atrium Verlag
Alecos Papadatos wurde 1959
in Thessaloniki/Griechenland geboren. Von 1978 bis 1986
studierte er Wirtschaft an der Aristoteles-Universität in
Thessaloniki und erlangte die Doktorwürde auf dem Gebiet
Marketing an der Sorbonne in Paris. Zeitgleich belegte er Kurse
in Animation und Cartoon-Design und arbeitete als
Trickfilm-Animator für vom französischen Fernsehen in Auftrag
gegebene Werbespots und Cartoon-Videoclips für namhafte Firmen,
sobald er sein Studium abgeschlossen hatte. 1986 steigt er mit
seiner Leidenschaft für Zeichnungen und Design professionell
ein. Seitdem arbeitet er als Supervisor für Animation, als
Cartoon Designer und Regisseur. Er ist Produzent und Regisseur
von Kurzfilmen (erster Preis 1989 beim Kurzfilmfestival in
Griechenland im Genre Drama; offizieller griechischer Teilnehmer
bei der Berlinale 1989) und führt auch Regie bei
Zeichentrickfilmen (u. a. bei Episoden der TV-Zeichentrickserie
„Babar“, produziert von Canal Plus, Paris). 1991 zieht er nach
Athen um und unterrichtet Trickanimation und
Zeichentrickfilm-Produktion. Seit 1993 übernimmt er in
Zusammenarbeit mit der Trickfilm-Animatorin Annie Di Donna die
Produktion von Layouts, Trickanimation, farblichen
Hintergrundgestaltungen und computeranimierten Sequenzen einiger
Fernsehserien, Pilotfilme, Feature-Beiträge und CD-ROMS für den
griechischen und gesamteuropäischen Markt sowie eine große
Anzahl an Fernseh-Werbespots in zwei- oder dreidimensionaler
Animation. Außerdem zeichnet er verantwortlich für Regie und
Produktion von im Vorspann und/oder Nachspann diverser
Spielfilme verwendeten zeichentrickartigen Sequenzen, von
Animationen bei der Aufführung von Theaterstücken und bei
Cartoon-Illustrationen. Ebenso ist er Autor von Szenenbüchern
für TV-Zeichentrickserien und Zeichentrickfiguren. Er hat
Zeichentrickfilme und –bücher mit einem Schwerpunkt auf
Firmenwerbung (Egnatia Bank, Giotis) gestaltet und war einer der
Hauptcartoonisten der griechischen Zeitung „To Vima“ (eine der
führenden Zeitungen Griechenlands). |
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Berlin
Dauer der Ausstellung: 15. Juli-5. August 2011
Öffnungszeiten: |
Athina Antoniadou, 1962 in
Zypern geboren, studierte in Nordamerika (Paris / Texas) und
erlangte 1985 in „California College of Arts and Crafts“ in
Oakland ihr Bachelor of Fine Arts. Sie reist ununterbrochen nach
Griechenland, Italien, Frankreich, Grossbritannien, Schweden,
Tschechien mit Zwischenaufenthalten in Zypern.
Athina Antoniadou bereist und
erkundet Orte und Wege, die Sie uns als eine Erzählung in einem
persönlichen Kalender durch ihre Farben, Materialien und Formen
weitertransportiert/vermittelt. …
Michael Vassiliades |